Ihr Strohballenhauspezialist

MLN`s eigene Strohballenhausideeisierung.
Ökologisch & Ökonomisch äußerst wertvoll.
Mein Konzept bietet sehr viele Neuheiten zum konventionellen Einfamilienhausbau, Das Dach wird zum Beispiel zuerst erstellt, ganz so, wie es sich die DIN 1053 wünscht:
Das Bauwerk soll mit trockenen Baustoffen erstellt und trocken gehalten werden.
Energiegewinnhausqualität wird angestrebt. Der Wandbaustoff Stroh
generiert bereits ab einer Dicke von 35 cm Passivhausqualität.
In den neuesten Medienberichten wird die Ständerbauweise zitiert, ist jedoch mit meinem Prinzip nicht vergleichbar.
Bilder, die die Entstehung des Gebäudes von unten nach oben zeigen, gehören bei MLN`s Strohhaussystem der Vergangenheit an.
Revolution pur.
Wenn das Dach konstruiert und erstellt ist, wird die eigentliche Bodenplatte eingemessen und der einzigartige Bodenaufbau hergestellt.
In der Hauptsache Strohballen, jedoch kombiniert mit, nach Stand der Technik, nicht minder wertvollen Baustoffen aus der Baustoffindustrie, zum Beispiel in Anlehnung an die 18195.
Nach Einbau der Frostschutzschicht, abgedeckt mit Schutzflies, wird eine Sandbettung mit einer bestimmten Sieblinie aufgebracht, eingeebnet und wiederum mit Schutzflies abgedeckt.
Nun wird die Horizontalsperre verarbeitet, eine bituminöse, Aluminium kaschierte Dampfsperrbahn verlegt und an den Stößen dauerhaft dicht miteinander verbunden. Eine umlaufende angeordnete Strohballenlage definieren den Gebäudeumriss. Die Abwicklungsflächen werden vertikal und horizontal mit der Dampfsperrbahn abgedeckt und dauerhaft dicht eingebunden. Im inneren Bereich der zukünftigen Bodenplatte werden, in Abstimmung mit der Strohballendimension, Steinlagen aus Porenbeton, Dicke 0,10m, in Längsrichtung der Strohballenverlegerichtung angeordnet, je Strohballenlage eine Wandscheibe. Nachdem die innere Bodenplatte mit den Wechselraten Strohballenlage/Porenbetonstein gefüllt ist, wird in Querrichtung zur Längsrichtung eine Balkenlage mit einem Achsabstand von ca.0,80m verlegt und mit geeignetem Befestigungsmittel in der Draufsicht der Porenbetonlage mechanisch verbunden. Die Zwischenräume der Balkenlagen können nach Bauherrenwunsch zusätzlich mit mineralischem, oder organischen Klemmfilz gefüllt werden. Einzelne Bereiche der Sparrenfelder sollen jedoch auch für die Rohrinstallation, insbesondere für das Abwasser, bzw. Grauwasser genutzt werden. Nun werden in Querrichtung zur Längsrichtung der Balkenlage kammergetrocknete, Konstruktionsholzbohlen mit den Maßen l=5,50m b=0,35m h= 0,055m verlegt und an den Kreuzungspunkten verdeckt mit jeweils 3 entsprechend geeigneten Befestigungsmitteln mechanisch mit den Balken verbunden. Ein Funktionsdichtband, umlaufend um jeden Bohlen angeordnet bürgt für ein funktionsdichtes Bodenbelagsystem und generiert gleichzeitig eine notwendige bauteiltrennende Funktion zwischen den Bohlenlagen. Die Bodenplatte ist fast fertig gestellt, doch das abschließende Schleifen und Versiegeln muss bis zur Gesamtfertigstellung warten.
Um den Belag vor grober Verschmutzung und mechanischer Belastung während der Baumaßnahme zu schützen, wird er bis dahin mit Kartonage abgedeckt.
Die Fundamentierung der Dachkonstruktion:
Individuell nach entsprechend kalkulierter Statik werden die Fundamente hergestellt. Für das hier beschriebene Modell werden 6 Stück benötigt. Eine mögliche Gründung wären Bohrpfähle, hier werden Punktfundamente eingesetzt. ca. 1m³ groß werden Aushebungen vorbereitet. Eine alternative Ausführungsvariante kann das Einbringen von flüssigem Stickstoff in vorbereitete Bohrlöcher sein, um einen definierten "gefrorenen Klotz" in einem Stück aus dem Untergrund zu entnehmen. Zur Abdichtung von innen, für das Betonieren und zur Abdichtung von außen nach dem Betonieren wird eine, nach oben geöffneter Würfel, aus alukaschierter, bituminöser Dichtbahn hergestellte Wanne, an den Kanten dicht miteinander verklebt eingesetzt. Der Einsatz, eines nach Berechnung definierten und vorkonfigurierten Bewehrungskorbes, in die Wanne, in der von Erde umgebenen "verlorenen" Schalung ist ein wichtiger abschließender Schritt vor dem Einbringen des Betones mit CS 25 Qualität und entsprechender Verdichtung. Abschließendes Abdecken zur ordnungsgemäßen Nachbehandlung, mindestens 5Tage lang luftdicht, erklärt sich nach Norm fast von selbst.
Matthias Lothar Nabinger, 14.08.2005
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  • Strohballenlieferung

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  • P8301920

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  • Strohballenhausplan

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